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Venezianische Karnevalsmasken: Ein Stück langer Karnevalstradition
Schon vor 900 Jahren feierte man den Karneval in Venedig. Die Masken wurden dabei getragen, um anonym zu bleiben. So konnte man ein paar Tage im Monat Februar die Rollen tauschen und das tun, was man schon immer tun wollte. Seinen Höhepunkt hatte der Venezianische Karneval zur Zeiten Casanovas im 18. Jahrhundert. Die Venezianer feierten über ein halbes Jahr lang und die Stadt verlor alle ihre Regeln. Als Napoleon in Venedig einzog, wurde ein Karnevalsverbot erlassen, um wieder Sitte und Ordnung herzustellen. Traditionelle Maskenhersteller, die es vorher wie Sand am Meer gab, wurden immer weniger. Heutzutage muss man schon gut suchen, um eine Werkstatt für Venezianische Karnevalsmasken zu finden. Doch es gibt sie noch. Auf www.maskworld.com kann man sie sogar bestellen. Der Online-Shop bietet ein großes Repertoire an handgefertigten Masken an, die in einem Familienbetrieb in Venedig hergestellt werden. Die Auswahl ist groß: Es werden Masken aus Metall, mit Federn, Stabmasken und richtige Bautas angeboten. Die Bauta ist eine traditionelle Form der Venezianischen Maske. Sie hat keine Verzierungen und verdeckt das ganze Gesicht. Die Masken auf Maskworld kosten zwischen 30 und 110 Euro, abhängig vom Modell. Günstigere Masken, die nicht aus Venedig kommen, kann man auf www.karneval-megastore.de bestellen. Der Internet-Shop hat eine große Auswahl an Karnevalsmasken, die nicht alle im Venezianischen Stil gefertigt sind. Aber es gibt dort auch Stabmasken, verzierte Modelle und Schnabelmasken. Eine einfache Schnabelmaske erhält man schon ab 8 Euro. Wunderschöne Karnevalsmasken aus Federn gibt es auf www.party-discount.de. Die Modellpalette ist groß. Eine ausgefallene Masken aus schwarzen, langen Federn kostet um die 10 Euro. Ein Modell in Schmetterlingsform aus grünen Federn sogar nur um die 5 Euro. So kann man für einen kleinen Preis ein wenig Venezianisches Karnevalsgefühl nach Deutschland bringen und ausgiebig feiern, wie es die Venezianer früher getan haben. Quellen: reise-nach-italien.de, venedig-karneval.deBild: garry knight (Flickr)
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